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Artificial Intelligence im Marketing – Wieviel Mensch braucht es noch?

Wenn wir darüber nachdenken Artificial Intelligence für Marketingaktivitäten einzusetzen, kommen wir schnell zur Frage, was kann die KI (Künstliche Intelligenz) bereits alles alleine und wozu wird der Mensch noch benötigt. Oder anders gefragt, verlieren alle Marketing-Assistenten ihren Job, sobald ihr Chef AI gesteuerte Tools und Helfer für das Marketing einsetzt?

Zuerst einmal kann ich alle Marketing-Mitarbeitende beruhigen: Wenn wir uns heute anschauen, wo im Marketing künstliche Intelligenz schon eingesetzt wird und was konkret mit den neuesten Tools möglich ist, dann sehen wir ganz schnell, dass der Mensch so schnell nicht komplett ersetzt werden kann.

Bei der Analyse der zum Einsatz kommenden Tools können wir zwischen zwei Arten unterscheiden:

 

1. Artificial Intelligence zur Unterstützung des Marketing Teams

AI gestützten Tools bieten uns Gelegenheiten für Massnahmen, die ohne künstliche Intelligenz gar nicht möglich wären. Diese Arten von Tools können also gar nicht als “Konkurrenz” zum Menschen gesehen werden, sondern eher als Ergänzung zum menschlichen Mitarbeitenden. Sie helfen uns nämlich unsere Arbeit noch besser zu machen und das Marketing präziser und effizienter an die jeweilige Zielgruppe anzupassen.

Ein Beispiel ist hier evergage. Mit evergage lässt sich in Echtzeit herausfinden, wann ein User kurz davor ist die Website zu verlassen. Zusätzlich findet das Tool heraus wofür sich der User interessiert und kann ihm hierzu passenden Content bieten, der das Verlassen der Website verhindern soll. Für einzelne Marketing Manager wäre es viel zu umständlich dies von jedem Website Besucher in Echtzeit herauszufinden und auch noch passend darauf zu reagieren. Das AI gesteuerte Tool ermöglicht hier also völlig neue Marketing Massnahmen.
Doch bei genauem Überlegen wird schnell deutlich, dass evergage ohne die Unterstützung von Menschen gar nicht funktionieren würde. Es braucht immer Mitarbeitende, die das Tool einrichten, testen und überprüfen. Beim Einrichten werden zunächst wichtige Regeln definiert, die besagen, wann das Tool welche Aktion ausführen soll. Dies kann zum Beispiel bedeuten, dass ein Website-Besucher, der sich auf der Seite eines Autoherstellers für Autos ab einer definierten Preisklasse interessiert, kurz vor dem Verlassen der Website, eine gesonderte Kondition für die Ratenzahlung gezeigt bekommt.

 

2. Artificial Intelligence Tools, die den Menschen ersetzen

Bei der zweiten Art von AI basierten Tools wird die AI dazu eingesetzt, um einzelne Aufgaben, die sonst vom Menschen erledigt werden, nun mittels eines Algorithmus bzw. einer intelligenten Software abzuwickeln. Das heisst, hier werden einzelne Aufgaben, für die ursprünglich Marketing Assistenten benötigt wurden, nun von künstlicher Intelligenz erledigt und die Menschen können sich mit wichtigeren Aufgaben befassen.

Dies zeigt sich beispielsweise bei dem Tool SocialzierHub. Das Tool hilft mittels eines Algorithmus die Reichweite und die Zahl der Follower in den Social Media zu steigern. Hierzu werden automatisch zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Inhalte auf der richtigen Plattform veröffentlicht, sodass die definierte Zielgruppe diese dann im richtigen Moment liest und idealerweise mit dem Content interagiert. Bislang mussten Posts immer noch von Menschen konzipiert und ausgelöst werden, nun kann dies von einer intelligenten Software übernommen werden.
Zwar gilt auch hier, wie im obigen Beispiel, dass die Software von einem Menschen bedient werden muss, aber vielmehr können die Massnahmen, die diese Software durchführt auch klassisch von Marketing Assistenten durchgeführt werden.

Ein weiteres Beispiel stellen AI-basierte Chatbots sogenannte intelligente Assistenten dar. Die Einsatzfelder von Chatbots im Business sind sehr breit gefächert. Im Bereich Marketing übernehmen Bots oft die Aufgabe der Leadgenerierung bzw. Leadidentifikation oder das Cross- und Up-Selling. Dank der intelligenten Software haben Kunden rund um die Uhr die Möglichkeit mit dem Unternehmen in Kontakt zu treten. Gleichzeitig kann auch das Unternehmen zu jeder Zeit mit dem User in Kontakt treten. Früher mussten Menschen an einem Livechat sitzen und die zum Teil sehr einfachen Fragen der User beantworten und sie dann auch noch zu einer Conversion motivieren. Heute können einfache Fragen problemlos von Bots beantwortet werden und in vielen Fällen können Chatbots die User sogar zu einer Conversion motivieren. Gemeint ist hier zum Beispiel die Anmeldung für einen Newsletter, das Hinterlassen der Kontaktdaten oder sogar der Kauf von einem Produkt.
Alle diese Tätigkeiten können zwar von Menschen übernommen werden, erfordern aber sehr viele Ressourcen. Weiter sind Menschen oft gelangweilt, wenn sie den Usern immer wieder die gleichen Antworten geben müssen. Chatbots sind nie gelangweilt!

 

Wer leistet die qualitativ bessere Arbeit?

Nun stellen wir uns die Frage nach der Qualität. Ein Mensch oder eine Software? Die Software handelt immer basierend auf einem Algorithmus, also auf fixen Regeln. Diese werden zwar mittels Machine Learning regelmässig verbessert und optimiert, um den menschlichen Entscheidungen immer mehr zu ähneln. Aber bislang ist die Forschung noch nicht so weit, dass die Software persönliche Gefühle und Emotionen integriert. Maschinen werden auch nicht müde, sondern liefern ohne Schlafpausen immer die gleiche Qualität. Diese Tatsache führt mich zur Aussage, dass, wenn die Marketing Aktivitäten durch “einfache” regelbasierte Events definiert werden können, künstliche Assistenten meist die bessere Wahl sind. Sie bieten eine konstante und langanhaltende Qualität. Geht es jedoch um persönliche Beziehungen oder sind die Aktivitäten an einzelne Menschen gebunden, wie zum Beispiel eine persönliche Empfehlung durch einen Kundenberater, dann bringen Menschen immer noch die bessere Qualität.

 

Was erwartet Marketing-Teams in der Zukunft?

Bis der Mensch komplett von einer intelligenten Software ersetzt werden kann und die Marketingaktivitäten eines Unternehmens nur noch mit AI (Artificial Intelligence) durchgeführt werden, dauert es sicher noch einige Zeit. Und bis dahin lässt sich der Mensch nicht ersetzen, sondern wirkt sogar noch unterstützend und als gutes Vorbild, wenn es um die Entwicklung neuer intelligenter Marketingtools geht.

 

Für alle, die mehr zu diesem Thema erfahren möchten, findet am 27. März die erste AI in Marketing Conference in Zürich statt. www.ai-zuerich.ch

Neue Mitarbeiter in Sozialen Netzwerken finden – Ja, es geht!

Wenn ich meine Freunde und Kollegen frage, wo sie ihren aktuellen Job gefunden haben, höre ich immer öfter „LinkedIn“. Und ja es stimmt, immer mehr Menschen finden ihren Traumjob in den Sozialen Medien.

Warum ist das so?
Auch wenn es etwas beängstigend ist, aber die Social Medias und Google kennen uns meist besser, als wir es gern hätten.
Dies zeigt sich bei der Suche nach einem passenden Kinofilm, einem neuen Kleidungsstück und eben auch bei der Jobsuche.
Die Sozialen Netzwerke kennen unsere Einstellungen, Vorlieben und sogar unsere Fähigkeiten. Da liegt es nahe, dass sie uns schnell und oft sehr treffend passende Jobs vorschlagen können.

Die meisten von uns sind ohnehin jeden Tag mehrere Stunden in den Social Medias unterwegs, also warum nicht auch direkt hier auf Jobsuche gehen? Anstatt stundenlang auf Corporate Websites zu suchen oder lange Jobplattformen zu durch suchen können wir auch direkt auf LinkedIn, Xing oder sogar Facebook einen passenden Job ausfindig machen

 

Doch was bedeutet dieses veränderte Suchverhalten für Sie als Arbeitgeber?

Sie müssen anfangen, sich ein vertrauenswürdiges und überzeugendes Profil in den Social Medias zu machen.
Damit meine ich nicht, dass Sie eine Seite mit Ihrem Unternehmensnamen und Ihrem Logo veröffentlichen sollen, sondern dass Sie sich umfangreich, wie Sie es auf Ihrer Website tun, präsentieren.

Schreiben Sie Ihre Werte und Visionen auf Ihr Profil. Veröffentlichen Sie regelmässig neue Mitteilungen und Updates von Ihrer Unternehmensseite.
Und ganz wichtig, vergessen Sie nicht, Ihre bestehenden Mitarbeiter zu motivieren mitzumachen. Jeder Mitarbeiter sollte Ihrem Unternehmensprofil folgen und als Mitarbeiter eingetragen sein. Relevante Unternehmens-Updates sollen auch von den einzelnen Mitarbeitern weiter geteilt werden.

Nutzen Sie auch die Tools zur Stellenausschreibung. LinkedIn und Xing bieten viele Möglichkeiten, um direkt Stellenausschreibungen auf den Plattformen zu präsentieren, entweder in Ihrem Profil oder sogar in einzelnen Gruppen.
ABER Achtung: Ich habe gerade wieder erlebt, dass ein Sales-Mitarbeiter einer bekannten Social-Media Plattform einem Kunden ein zusätzliches Werbebudget für CHF 50.000 empfohlen hat. Überlegen Sie sich 2 mal, ob Sie wirklich so viel Budget in die Findung neuer Mitarbeiter investieren wollen, wenn es vielleicht auch ohne geht.

Weiter sollten Sie überlegen, auf welcher Plattform Sie als Arbeitgeber aktiv sein wollen? In den meisten Fällen empfiehlt es sich auf mindestens 2 Plattformen aktiv zu sein. Denken Sie darüber nach, wo Ihre Zielgruppe ist.
Suchen Sie zum Beispiel neue Mitarbeiter in der Pflege, könnten Instagram und Facebook für Sie das richtige sein. Suchen Sie eher Management-Personen, bietet LinkedIn oder auch Xing optimale Möglichkeiten.

 

Pull oder Push?
Ihr Ziel sollte Pull sein. Das heisst, im Idealfall kommen potentielle Bewerber auf Sie zu. Falls dies jedoch nicht der Fall ist, steigen Sie auf die Push-Strategie um. Suchen Sie im LinkedIn oder Xing nach Kandidaten, die zu Ihrem Unternehmen passen. Sie können sehr genau nach Branche, Ausbildung oder Erfahrung filtern und so potentielle neue Mitarbeiter finden. Anschliessend schreiben Sie die interessanten Leute an und erzählen Ihnen von Ihrem Anliegen. Nehmen Sie dazu das Profil derjenigen Person, die schlussendlich auch für den Recruiting-Prozess zuständig ist.

 

Und nun?
Zögern Sie nicht lange, sondern starten Sie Ihr Arbeitgeber Profil zu optimieren!
Wenn Sie jetzt diesen Artikel gelesen haben, aber noch eine Starthilfe benötigen, melden Sie sich gern bei mir sophie@hundertmark.ch .

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Warum jeder sein LinkedIn Profil pflegen sollte

Privat nutzen wir Facebook, beruflich nutzen wir LinkedIn. Diese Annahme stimmt zumindest für die Schweiz. In Deutschland wird anstelle von LinkedIn noch viel Xing genutzt, die Vorteile sind jedoch ähnlich.

Warum ich LinkedIn für so wichtig erachte und warum ich der Meinung bin, dass es in einigen Fällen die klassischen E-Mails ersetzt, erläutere ich Ihnen im folgenden Artikel.

1. Passende Ansprechpartner über LinkedIn finden und erreichen
Oft suchen wir eine bestimmt Person bzw. Funktion im Unternehmen, um mit ihr über unser Anliegen zu reden. Gehen wir dann auf die Unternehmens-Website, finden wir in der Regel nur die info@-Adresse oder allenfalls noch den Namen des Geschäftsführers.
Auf LinkedIn können wir dagegen über die Suchfunktion schnell und einfach die passende Ansprechperson finden und kontaktieren.

2. Auf LinkedIn kann ich schnell und übersichtlich meinen CV abbilden
Egal, ob ich mich bewerben will oder mich bei einem möglichen Geschäftspartner vorstellen will, in LinkedIn ist mein CV abgebildet. Wenn ich mich per E-Mail vorstellen will, wirkt dies meist sehr lang oder unvollständig. Im LinkedIn dagegen kann ich direkt auf die Vorstellung in der Nachricht verzichten, denn mein Gegenüber kann jederzeit mein Profil besuchen. Hier habe ich die Möglichkeiten alle Informationen über Ausbildung, Berufserfahrung, Kenntnisse etc. zu erfassen und kann diese sogar von anderen bestätigen lassen.

3. Einfaches Tracking über LinkedIn
Unabhängig davon, ob Sie einen Premium-Account haben oder nicht, Sie können im LinkedIn sehen, wer Ihr Profil besucht hat, wer Ihre Artikel gelesen hat oder Ihre Beiträge gelikt hat. So sehen Sie, wer sich für Sie „interessiert“ und können diese Kontakte sogar proaktiv angehen.

4. Eigene Reichweite steigern
Wenn Sie selbst Artikel schreiben, dann können Sie diese direkt in LinkedIn veröffentlichen und erreichen damit automatisch eine Vielzahl an interessierten Lesern. Während Sie bei einem eigenen Blog zunächst die Zahl Ihrer Follower erhöhen müssen, können Sie bei LinkedIn auf die bestehenden Kontakte zurück greifen.

5. Wissen, was die anderen machen
Lesen Sie regelmässig den LinkedIn Feed und erfahren Sie so welche Kontakte vielleicht den Job oder die Position gewechselt haben. Zudem sehen Sie anhand der Beiträge, die Ihre Kontakte teilen, für was sie sich interessieren. So finden Sie direkt ein gemeinsames Gesprächsthema für eine mögliche erste Konversation.

Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt welche Möglichkeiten Ihnen LinkedIn bietet. Mehr Informationen zu den Vorteilen von LinkedIn und dem Umgang mit diesem Medium erzähle ich Ihnen in meinem 2-Stunden LinkedIn Workshop.

Es handelt sich dabei um individuelle Workshops – genau auf Sie zugeschnitten. Nachdem ich mehr über Sie, Ihre Erfahrungen und Ziele erfahren habe, bereits ich ein individuelles Workshop-Programm für Sie vor. Für den Workshop komme ich gern zu Ihnen (Raum Zürich und Umgebung) und wir verabreden uns via Skype.

Alle Infos zum Workshop

inkl. Anmeldemöglichkeiten

Websites für Gastrobetriebe – Ein Muss laut der Zielgruppe

In diesem Artikel präsentiere ich meine Umfrage Ergebnisse rund um die Frage „Brauchen Gastro-Betriebe eine Website?“. Sie erfahren, warum es für Restaurants, Cafes und Bars nicht mehr ausreicht nur eine Facebook Page zu haben und welche Inhalte auf jeder Website vorhanden sein sollten.

80% aller Befragten haben der These „Jeder Gastro-Betrieb braucht eine Website“ zugestimmt.

Und es geht noch weiter, 74.5% haben der These „In der Gastro-Branche genügt eine Facebook-Seite, Website wird nicht gebraucht“ widersprochen.

Meine Umfrage-Ergebnisse zeigen ganz eindeutig, dass eine eigene Website auch für Gastro-Betriebe heute ein Muss ist.

 

Es genügt also nicht, wenn man eine aktuelle Facebook-Seite hat oder Reservierungen per WhatsApp und SMS anbietet, die Zielgruppe möchte die Website besuchen können.

Bislang genügt es jedoch noch, wenn es sich bei der Website, um eine funktionell eher einfache Website handelt, die die wichtigsten Antworten zu Öffnungszeiten, Menu und Adresse aufzeigt. Die folgende Grafik zeigt die gesamte Verteilung zu dieser Frage.

(Sortierung: Öffnungszeiten, Menu, Anfahrt, Adresse, Team, Jobs, Online Reservierungen, etc.)

Und genau, wie ich es erwartet hatte, die Mehrheit der Befragten, schaut die Websites mit dem Smartphone an.

 

Das bedeutet mobile-optimiertes Websites sind ein Muss.

 

Die meisten Programmierer und Web-Designer setzten mittlerweile sowieso immer auf Responsive Websites. Dies ist auch bei der Gastro-Branche ein muss.

Interessant fand ich, dass die meisten Umfrage-Teilnehmer Restaurants, Cafes oder auch Bars über Google suchen, anstatt direkt über eine Bewertungsplattform, wie TripAdvisor.

 

Hier spielt dann also auch der Faktor SEO mit ein.

 

Das heisst, auch wenn die Websites zwar funktional einfach gestaltet sein können, müssen sie dennoch inhaltlich für Suchmaschinen optimiert sein. Wenn sich ein Betrieb beispielsweise auf eine spezielle Speisenart oder Nationalität spezialisiert hat, sollte die Website so gestaltet sein, dass Google dies auch erkennt und den Suchenden bei Ihren Anfragen genau diesen Betrieb anzeigt. Google kennt seine User sehr genau und weiss in den meisten Fällen welche Präferenzen sie haben. Wichtig ist, dass Google weiss, welche Betriebe zu welchen Präferenzen passen, sodass die Suchmaschine dem User immer die passenden Ergebnisse anzeigt und die jeweiligen Restaurants, Bars oder Cafes auch bei den relevanten Suchanfragen angezeigt werden.

CONCLUSION

Zusammengefasst zeigt die Umfrage, das jedes Restaurant, jede Bar, jedes Cafe von Anfang an eine Website haben sollte. Diese sollte bereits zur Eröffnung des Lokals parat sein.
Wichtig ist zunächst, dass die Zielgruppe hier über die Öffnungszeiten und den Anfahrtswegs informiert wird. Weiter empfehlen sich natürlich Bilder des Lokals und auch das Menu auf der Website zu platzieren.

Der Umfang der Website kann sich laut der Zielgruppe, gern im Rahmen halten. Dies bedeutet aber nicht, dass SEO vernachlässigt werden kann. Im Gegenteil die Suchmaschinenoptmierung ist eines der wichtigsten Faktoren für die erfolgreiche Performance der Websites. Die Zielgruppe sucht mit dem Smartphone bei Google nach dem jeweiligen Gastro-Betrieb! Die Website muss also mobile-tauglich sein und von Google gefunden werden.